Arbeitskonzept

Was hilft wann?

Einzelne Verfahren: „Was hilft wann?“

Alle hier angeführten Verfahren können in einer Coaching- Sequenz ihren Platz haben, wenn es die Situation und die Person erfordern! Stichpunkte geben im folgenden an, wofür die Methode besonders geeignet ist.

Medizinische Methoden:

Die endokrinologische Balance
Angstattacken; depressive Verstimmungen; Adipositas; Stresssymptomatik; NN Insuffizienz;  Burnout; Schlafprobleme; Hormonelle Störungen:u.a. beginnende Wechseljahre, Bluthochdruck u.a.

Die Snip- Methode: Die Gene
Familiäre Vorbelastungen in Herz-Kreislauferkrankungen; Ernährungsprobleme
(trotz „gesunder“ Ernährung); Risiken bei Hormonersatztherapie; Krebserkrankungen
in der Familie; Medikamentenunverträglichkeit; Schwangerschaftsprobleme, Bluthochdruck, sexuelle Probleme u.a.

Psychotherapeutische Verfahren:

Entspannungsmethoden:
Stresssymptomatik, Burnout, Schlafprobleme, Unruhezustände,
Angstattacken, Bluthochdruck u.a.

Imaginieren (Katathymes Bilderleben):
Erinnern und löschen von negativen Erfahrungen, Stress, Burnout, Beziehungsschwierigkeiten, Paarkonflikte  u.a.

NLP: Neurolinguistes Programmieren:
Prüfungsangst, Versagensangst im Sport oder vor Präsentationen

Timeline: Löschen von negativen Erfahrungen:
Prüfungsangst, Versagensangst im Sport oder vor Präsentationen,
Trennungs- und Trauerprobleme, Beziehungsschwierigkeiten u.a.

Systemische Aufstellungen:
Berufliche Konflikte, Mobbing, Storking, Beziehungskonflikte, Beziehungs-
ängste, Schwierigkeiten in der Familie: Pubertät der Kinder o.ä.

Tiefenpsychologisch orientierte Therapie:
Reaktive Depressionen, Stresssymptomatik, NN-Syndrom, sexuelle
Schwierigkeiten, Essstörungen, Depressionen der Wechseljahre bei
Mann und Frau, Trennung, Scheidung, Antriebsstörung u.a.

Psychoanalytische Therapie:
Depressionen, Angststörungen, sich wiederholende Beziehungskonflikte, Zwangsstörungen, berufliche gravierende Konflikte: z.B. „Karriereknick“, Minderwertigkeitsgefühle, Schuld-Probleme, sexuelle Störungen,
Familienkonflikte u.a.